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Bildverarbeitungs-Objektive für Inspektionen und Vermessungen

Die Auswahl eines Bildverarbeitungs-Objektivs richtet sich nach dem gewünschten Kameratyp (Sensorgröße, Kameraanschluß) und der benötigten Abbildung (Objektgröße, Arbeitsabstand).

Die meisten Flächenkameras mit Standardsensorgröße besitzen einen C-Mount- oder CS-Mount-Anschluß.
Kameras mit einem größeren Sensor (z.B. auch Zeilenkameras ) benötigen größere Anschlüsse, z.B. mit metrischen Feingewinden (M42, M58, M72, ...) oder herstellerspezifische Anschlüsse (z.B. Nikon F-Mount). Es existieren noch weitere Anschlußtypen.

Objektivtypen mit einem Öffnungswinkel (ähnlich wie bei der menschlichen Perspektive) sind am gängigsten und werden entozentrische Objektive genannt.
Dem gegenüber stehen sogenannte telezentrische Objektive . Diese Objektive haben in einem bestimmten Bereich (Telezentriebereich) einen nahezu parallelen Strahlengang. Damit eignen sie sich optimal für genaue Vermessungen, auch wenn sich der Arbeitsabstand des Messobjekt (innerhalb des Telezentriebereichs) ändert.

Auf folgende Objektiveigenschaften muss geachtet werden: Bildkreisdurchmesser, Objektivanschluss, Abbildungsmaßstab, Auflösung (Linienpaare/mm, MTF), Verzeichnung, Wellenlängenspektrum (Farbe).


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